hosted by: www.uboot.com   www.uboot.com  
OrsaJurka
user status:  user status 
 
 offline  visits: 98.953  

OrsaJurka » blog » Picea » update 26.05.07

Picea

     
19.05.2007 13:14

update 26.05.07

 

Maske

Die Stadt ist voller Freude,
Karneval ist heute.
Schnell die Maske vors Gesicht,
Sieht man meine Trauer nicht!
Nasse Augen sind versteckt
Falls ein lust`ger Narr mich neckt,
Die Maske lacht noch immer.-
Durch tränenfeuchten Schimmer
Steht Dein Bild vor meinem Blick,
Der Du nimmer kehrst zurück

danke  für das gedicht    Greenpower2


 

dieser blogg-beitrag ist der besatzung des narrenschiffes gewidmet

narrenvolk

 

 

 

O wär ich doch ein Narr!

Mein Ehrgeiz geht auf eine bunte Jacke.

(William Shakespeare)

Wer nicht den Mut hat,

auf seine eigne Art närrisch zu sein,

hat ihn schwerlich, auf seine eigne klug zu sein.

(Jean Paul)

das narrenschiff

 

 

Einen Narren schickt man voraus.

(Jüdisches Sprichwort)

Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich.

Nur die Halbnarren und die Halbwaisen,

das sind die Gefährlichsten.

(Johann Wolfgang von Goethe) 

 

 

Gemeine Narren zahlen mit dem, was sie tun,
edle mit dem, was sie sind.

(Friedrich von Schiller)

fasching/fastnacht/karneval

 

 

 
Glaubt's nur, ihr gravitätischen Herrn
Gescheite Leute narrieren gern.

(Gottfried August Bürger)

Es gibt so viele Narren, die gescheit sein wollen,

warum sollte dann ein Gescheiter nicht auch Narr sein!?

(salvatore dali)

 

  

schelm/schalk
 

   

Das ist ein gefährlicher Narr,

der einen Schlafenden

mit einem Dolch in der Herzgegend kitzelt,

um ihn aufzuwecken.

(Arthur Schnitzler)

der abenteuerliche simplicissimus

 

 

 

Wir sind alle Narren; aber keiner hat das Recht,

einem anderen seine eigentümliche Narrheit aufzudrängen.

(Georg Büchner)

till eulenspiegel

 

 

 

 

 

Höchste Narrheit ist aus der höchsten Weisheit gewebt.

(François VI. Duc de La Rochefoucauld)

 

Es muß auf Erden jeder Mensch

sein Pärchen Narrenschuh’ vertragen,
doch mancher läßt die Sohlen sich

mit Eisen um und um beschlagen. 

(Wilhelm Müller) 

 

Ein Narr ist mit solchen Gaben ausgestattet,

dass sie hundert Gelehrte verblüffen würden. 

(Saadî)

don quijote

 

 

die schildbürger

die sieben schwaben

kasperle

  

 

 

Es gibt zwei Arten von Narren.

Die einen sagen:

"Das was schon immer so war, ist gut!"
Und die anderen sagen:

"Das ist neu, und deshalb, ist es besser!"

(Unbekannt)

Es ist besser die Leute vermuten nur,

daß man ein Narr ist,

als wenn man den Mund aufmacht

und alle Zweifel zerstört. 

(Mark Twain) 

 

 

Die Konstrukteure narrensicherer Geräte

unterschätzen meist den

Einfallsreichtum der Narren. 

(Unbekannt)

pierrot

 

 

 

Jeder möchte sich einen Narren halten,

aber keiner will ihn füttern.

(Aus Schweden) 

 

Es gibt allemal einen Narren mehr,

als jeder glaubt.

(Georg Christoph Lichtenberg)

hofnarren und narrenfreiheit

 

Wenn der Kaiser in den Krieg zieht,

muß der Narr daheim bleiben.

(Deutsches Sprichwort)

 

 hüpf-frosch (poe)

  

 

harlekin

Tarrot  

 

0 / XXII Der Narr

Darstellung
Die Karte zeigt meist einen Jüngling, doch gehen die Darstellungen oft weit auseinander.
Beim Visconti-Sforza-Spiel zeigt die Karte einen jungen, bärtigen Mann mit Doppelkinn und Federn im Haar, er trägt nur Lumpen, und die Hosen (oder Unterhosen?) hängen an seinen Beinen.
Bei Arthur Edward Waite sieht man einen reich gekleideten Jüngling, der unbeschwert und in den Himmel schauend auf einen Abgrund hin läuft. In der einen Hand trägt er eine kleine weiße Blume, in der anderen einen Stock, an dem ein Bündel hängt.
Bei Crowley sieht man einen vor Kraft und Geilheit strotzenden Dionysos, der in der Luft hängt. Er befindet sich in einem angedeuteten Ei. Symbole, die auf der Karte zu finden sind: Stab des Hermes, Ei, Wein, Krokodil, zwei kleine Kinder, eine dreifaltige Blume, die Sonne als Phallus, einen Kelch, Weintrauben, Geldstücke sowie eine Luzifuge.
Bei Hermann Haindl sieht man einen Hofnarr mit stark androgyner Ausstrahlung und hat in der Darstellung des Gesichts eine ähnliche Unergründlichkeit wie die Mona Lisa. Ein Finger des Narres zeigt auf die Wunde in der Brust eines Schwanes, dessen Hals enorme Überlänge hat und nach oben hin mäandert.

Deutung
Als 0 symbolisiert der Narr die jungendliche Unwissenheit und Unbekümmertheit, das Sorglose ins Leben hineintreten. Als XXII symbolisiert er das Aufgehen des ?Helden? ins Nichts. Eliphas Levi, einer der Begründer des modernen Okkultismus, ordnet den Narren als 0 zwischen den Karten Gericht (XX) und Die Welt (XXI) ein und deutet sie als Versagen auf der ganzen Linie, als Scheitern auf der Zielgerade.

(quelle:wikipedia)

 

Der größte Narr ist der, der in seinem Leben
noch nie ein Torheit begangen hat.

(Miguel de Unamuno y Yugo)

Zuweilen ein Narr sein, ist auch eine Kunst.  

(Deutsches Sprichwort) 

 


 

 

 

0 kommentare   0 trackbacks
  

neuen kommentar erstellen
kleine rechenübung: wieviel ist 6 minus 1 ?
 

»  bergadler
»  narrenvolk
»  GrandolaVilaM
»  WaltzingMatilda
»  brunnen
»  bogen
»  einhorn
»  layout
»  zähler